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...wenn träume wahr werden

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Heimreise mit Stoppover

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We go home, but of course with some stopovers. From Auckland we fly to Papeete, which is on Tahiti. We spend 3 nights on the Island Moorea by enjoying the warm climate. Once more we can snorkel and Beat does scubadive. From Thahiti we fly over LA and NYC to Pittsburgh where we visit Regis friends with their little boy. Our last destination before we go home is New York City. That's a real City! Of course we are doing all the sightseeing things and shopping. Now we're sitting in the John F. Kennedy Airport waiting for the flight back home. Yes, we're kind of excited.
Von Auckland fliegen wir nach New York und machen zudem einen Abstecher nach Pittsburgh. Dummerweise muss der Flieger in Tahiti auftanken, so haben wir entschieden dort drei Tage zu verweilen bevor wir weiterfliegen. Am 5. Dezember steigen wir ins Flugzeug und am 4. Dezember kommen wir an, was wir ganz schräg finden. So verbringen wir Sonntagabend zuerst in Auckland  recht stressig, weil die Reservation unserer Unterkunft nicht geklappt hat und dann nochmals auf Moorea, der Nachbarinsel Tahitis. Kaum verlassen wir das Flughafengebäude haut es uns fast um, so drückend feucht-heiss ist das Klima in französisch Polynesien. Nach 13 Monaten englisch sprechen gelingt es uns nicht auf französisch zu antworten. Verstehen tun wir den Taxifahrer aber mit antworten hapert es ganz schön. Wir residieren in einer kleinen Pension mit 4 Bungalows. Die Franzosen, welche diese führen sind freundlich  aber eher reserviert und wir müssen uns abmelden, wenn wir die Anlage verlassen, wobei wir uns sehr kontrolliert fühlen. Wir geniessen die Wärme nochmals, ertragen die Moskitos und nutzen die Gelegenheit zum Schnorcheln und Beat zum Tauchen. Er sieht Haie, nur kleine Lemonsharks und ich entdecke eine Schildkröte. Wir paddeln auch ein Stück mit dem alten Kayak, dabei wird es immer schwerer zu navigieren und zu bewegen. Mühsam ziehen wir es an Land und stellen fest, dass es ein anständiges Loch hat und ziemlich gefüllt mit Wasser ist. Das ist ja gerade nochmals gut gegangen.
Nun fliegen wir weiter von Papeete/Tahiti via Los Angeles und New York nach Pittsburgh, wo wir von Benj und dem zweijährigen Noël abgeholt werden. Wir fühlen uns bei Familie Hug rasch wie zuhause, freuen uns über Schweizerkücke vom Gourmetkoch Benj und bekommen von Gaby und Benj eine private Führung durch Pittsburgh und die CM-Universität wo Gaby Professor ist. Viel zu schnell gehen diese unbeschwerten Tage vorbei. Danke!
New York City, die letzte Destination unserer grossen Reise. Unser Hotel ist gut gelegen, natürlich teuer wie alles hier. Schon am ersten Abend sehen wir die Freiheitsstatue und den Time Square. Den zweiten Tag verbringen wir mit shoppen in den Outletmarkenläden. Warme Schuhe, neue Jeans, Pullis, u.s.w., so können wir unsere sehr abgetragenen Klamotten hier lassen und werden neu eingekleidet nach Hause kommen. D.h. Wir ziehen sie sofort an, denn am Abend geht es zum Broadway. Wir leisten uns die Show the Lion King und sind begeistert von Kostümen, Tanz und Musik. Am dritten Tag ist Kultur auf dem Programm, wir besuchen das Museum of Modern Art, spazieren durch den Central Park - nicht sehr lange allerdings - es ist Winter hier! Am Abend erfüllt sich ein grosser Wunsch von Beat, wir gehen zu einem NHL-Spiel. Die Islander spielen gegen Dallas und verlieren 2 zu 3. Das Stadium ist riesig und der Hockeymatch definitiv ein Erlebnis. Doch die Stimmung ist ein bisschen enttäuschend, da ist in der Schweizer Hockeyszene mehr los. Am nächsten Morgen bilden wir uns im Naturhistorischen Museum weiter und am späten Nachmittag geht es auf das Empire State Building, von wo die Aussicht wirklich genial ist und man die Grösse der Stadt erfassen kann. Schon ist Samstag, wir schauen uns die Freiheitsstatue von der Fähre aus an, blicken auf Ground Zero wo heftig gebaut wird und lassen das Treiben der Stadt auf uns wirken, jedoch vermehrt hinter den Fenstern der Starbucksfilialen - wie gesagt es ist Winter hier! Sonntag der letzte Tag unserer Weltreise, wir sind schon ganz aufgeregt und freuen uns auf die Schweiz und auf euch...